Jeden Fünften gibt es hier #wmdsdgt, jeden Zwölten #12von12 und am Monatsende den Rückblick, #widgtsm. Der Mensch braucht Struktur.
Der Fünfte, der Zwölfte, was liegt näher, als am Neunzehnten etwas zu starten, von dem ich mir erhoffe, dass es regelmäßig erscheinen könnte. Ladies and Gentleman, ich präsentiere: #hdnazt, hast du nichts anderes zu tun?
Um die Frage zu beantworten, doch! Aber …
Mein erneuter Einstieg in Fallout 4 hat als Nebenprodukt ein „Fallout-Tagebuch“ hervorgebracht, das sich in Teilen liest wie das, was auch sonst hier so steht, nur interessanter und aufregender, trotzdem gelegentlich auch langweiliger. Die Gewaltspitzen habe ich bis jetzt aus meinem Vorrat an Euphemismen kaschieren können, obwohl eine etwas unverblümtere Ausdrucksweise vieles einfacher machen würde, z.B. „Raider wegballert!“, manchmal ist genau das der treffende Ausdruck.
Begonnen habe ich die Einträge, weil ich von meinen ersten Spielversuchen weiß, dass es manchmal schwierig ist, den Überblick über den eigenen Lebensweg zu behalten, es geschieht so viel, manches nur zufällig, anderes geht vergessen (im Spiel, geh‘ mir weg mit schiefen Lebensweg-Metaphern …, obwohl …).
Meine Stammleser wird das mit einer einzigen Ausnahme nicht abholen, hier das virtuelle Tagebuch eines nicht einmal von mir geschaffenen fiktiven Charakters zu finden. Andererseits, wer hier Stammleser ist, hat schon Schlimmeres lesen müssen oder wollen.
Wenn Ihr vor nichts zurückschreckt, dann dürft Ihr hier 25312 – #hdnazt Februar 2026 weiterlesen




