25312 – #hdnazt Februar 2026

Jeden Fünften gibt es hier #wmdsdgt, jeden Zwölten #12von12 und am Monatsende den Rückblick, #widgtsm. Der Mensch braucht Struktur.

Der Fünfte, der Zwölfte, was liegt näher, als am Neunzehnten etwas zu starten, von dem ich mir erhoffe, dass es regelmäßig erscheinen könnte. Ladies and Gentleman, ich präsentiere: #hdnazt, hast du nichts anderes zu tun?

Um die Frage zu beantworten, doch! Aber …

Mein erneuter Einstieg in Fallout 4 hat als Nebenprodukt ein „Fallout-Tagebuch“ hervorgebracht, das sich in Teilen liest wie das, was auch sonst hier so steht, nur interessanter und aufregender, trotzdem gelegentlich auch langweiliger. Die Gewaltspitzen habe ich bis jetzt aus meinem Vorrat an Euphemismen kaschieren können, obwohl eine etwas unverblümtere Ausdrucksweise vieles einfacher machen würde, z.B. „Raider wegballert!“, manchmal ist genau das der treffende Ausdruck.

Begonnen habe ich die Einträge, weil ich von meinen ersten Spielversuchen weiß, dass es manchmal schwierig ist, den Überblick über den eigenen Lebensweg zu behalten, es geschieht so viel, manches nur zufällig, anderes geht vergessen (im Spiel, geh‘ mir weg mit schiefen Lebensweg-Metaphern …, obwohl …).

Meine Stammleser wird das mit einer einzigen Ausnahme nicht abholen, hier das virtuelle Tagebuch eines nicht einmal von mir geschaffenen fiktiven Charakters zu finden. Andererseits, wer hier Stammleser ist, hat schon Schlimmeres lesen müssen oder wollen.

Wenn Ihr vor nichts zurückschreckt, dann dürft Ihr hier 25312 – #hdnazt Februar 2026 weiterlesen

25310 – Wenn Warhol Fallout gespielt hätte …

Für meine Verhältnisse früh und nach maximal fünf Stunden Schlaf wach, erstaunlicherweise dennoch den ganzen Tag tätig. Unter anderem das dome-seitige Anbringungsholz für das „Schwebebrett“ vorbereitet. Ansonsten nur Spielkram, aber tätig.

Der „Warhol“ des Tages ist nur an ihn angelehnt, Campells oder Sugar Bombs, so groß ist der Unterschied nicht.

25309 – Bild- und Wissenstransfer

Gelegentlich möchte mensch irgendein Motiv nutzen, das aber in der vorliegenden Form nur schlecht geeignet ist. Bastler- und KünstlerInnen bedienen sich dazu verschiedener Methoden. Ich bin nicht allzu lange zurück auf eine Art und Weise gestoßen, das mittels Klebeband zu tun.Die kleinen Bilder zeigen den Prozeß, das große eine mögliche Nutzung (häßlich und unfertig, ist okay zur Demonstration und nur darum ging es).

Die Schritte: Motiv auf der Pappverpackung wird mit transparentem Klebeband abgedeckt und ausgeschnitten, danach wird es in warmen Wasser kurz eingeweicht. Der weiche Karton kann nun abgerubbelt werden, zurück bleibt das Motiv auf dem Klebeband, dessen Rückseite auch nicht mehr klebt. Das Motiv kann jetzt beliebig verwendet werden.

Pro: Das Motiv ist deutich dünner als Karton und damit besser für Collagen oder zum Einkleben ins Journal geeignet.
Kontra: Ich mag den Klebebandglanz nicht.

<O>

Und ein kleines Update zu den Stiften selbst. Die sind nicht wirklich radierbar, sie verschwinden durch die Reibungswärme. Oder wenn mensch mit dem Föhn draufhält, was in einem Skizzebuch ja immer mal wieder vorkommt, um Aquarelle schnell zu trocknen. Kurz draufgehalten, rüchstandslos weg.