Der zurückliegende Monat zerfällt in zwei jeweils cirka einwöchige Ereignisse/Aktionen/Projekte und das Grundrauschen des alltäglichen und des umzugsbedingten Ordnungschaffens. Wie Ordnung zu schaffen bei mir aussieht, mag sich jeder selbst vorstellen, Bilder gibt es dazu ganz bewußt nicht.
Die erste Aktion war der Rückbau des Mittelteils, der meine beiden – nun unbewohnten – Wagen miteinander verband. Klingt wenig, war viel. Insgesamt war ich ziemlich genau eine Woche damit beschäftigt, was nicht viel weniger ist, als der Einbau damals benötigte.
Danach sah das ohnehin ungepflegte Gelände noch ungepflegter aus. Überall Altholz, Isolationsreste und Dachpappe. Es folgten drei Tage angestrengten Aufräumens, denn für den vierten hatte sich Besuch angekündigt. Alles gut damit, mit Anlass räume ich sehr viel besser auf als ohne.
Es folgte die zweite Aktion, die eigentlich nicht eine Aktion war, vielmehr handelte es sich um ein Bündel verschiedenster Kreativtätigkeiten, in deren Mittelpunkt ein großes Projekt stand, der Start eines neuen, runden Flickenteppichs. Damit war ich rund eine Woche beschäftigt, ich hatte wohl Nachholbedarf.
Der irgendwann gestillt war. Auf eine sehr bewußte Weise stellte ich den grünen Wagen wieder in den Fokus meiner Bemühungen. Die Never-ending-Story des Aussortierens und Umziehens. Vermutlich habt Ihr schon drei- oder viermal davon gelesen, vermutlich werdet Ihr noch sehr viel öfter davon lesen. Es nimmt halt kein Ende, und falls Euch irgendwas an solcherlei thematischen Wiederholungen stört, stellt Euch einfach vor, wie sehr es mich stört, vom Leben mit solcherlei notwendiger Tätigkeit belästigt zu werden. Ende.
Wie immer, wer es tagesgenau braucht, darf hier 25535 – #widgtsm September 2026 weiterlesen







